Höhenkrankheit und Akklimatisierung bei Touren in großer Höhe
Ursachen, Risiken, körperliche Vorbereitung
Ganz gleich, ob du im Himalaya, Zentralasien, am Kilimandscharo oder in den Anden unterwegs bist, bei vielen unserer Reisen, Trekkingtouren und Bergtouren wirst du extreme Höhen von über 4000 Metern erreichen bzw. auch überschreiten. Höhen, in denen Höhenkrankheit in der einen oder anderen Form vorkommen kann und wo eine entsprechende Höhenakklimatisierung im Zuge der Reise unerlässlich ist, um eine Tour gut, sicher und gesund zu meistern.
Bereits ab etwa 2500 Metern reagiert der Organismus auf die dünnere Luft. Wer zu schnell aufsteigt, riskiert Beschwerden, die weit über einfache Erschöpfung hinausgehen. Die Höhenkrankheit ist ein ernstzunehmendes Phänomen und kann im schlimmsten Fall lebensbedrohlich werden. Deshalb ist eine gute Höhenakklimatisierung keine Empfehlung, sondern eine zentrale Voraussetzung für sicheres Höhentrekking und integraler Bestandteil unserer Reiseprogramme.
Im Folgenden erklären wir ausführlich, warum die Höhe so belastend sein kann, wie es zu Höhenkrankheit kommt, welche Warnsignale man kennen sollte und welche Maßnahmen helfen, um das Risiko einer Höhenerkrankung zu minimieren. Unser Ziel ist es hier nicht, eine vollständige wissenschaftliche Abhandlung zur Höhenerkrankung zu liefern, sondern die sehr komplexen medizinischen Hintergründe so einfach wie möglich zu erklären – damit du auf deiner nächsten Tour gut vorbereitet bist.
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